Es gibt einen neuen Trend für den Eheringekauf. Zuerst in Deutschland aufgetreten, sieht man diesen Trend nun auch immer öfter in der Schweiz:

Wie Juweliere von der neuen Heirats-Lust profitieren
Es ist ein fast perfektes Geschäftsumfeld für Juweliere: Der Goldpreis ist niedrig und die Deutschen kaufen lieber teure Steine, als zu sparen. Und dann gibt es auch noch den Hochzeits-Effekt.

Wobei nicht nur der Goldpreis wichtig ist für die Juweliere. Früher hieß es gerade bei Trauringen: Hauptsache Gold. Heute entscheiden sich viele Ehepaare für ausgefallenere Materialien. Bei Kerstin Helbig liegen Ringe aus Weißgold im Trend, also Legierungen aus Gold mit Platin, Nickel oder Silber. Auch Ringe mit mehrheitlichem Platinanteil werden immer beliebter. Dabei sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Den Preisen auch nicht. Verzierungen mit Edelsteinen können die Kosten kräftig nach oben treiben.

Eheringe-Trauringe: Tipp vom Goldschmied

Eheringe-Trauringe: Tipp vom Goldschmied

Das Leben einfach schöner machen

Aber die Juweliere kaufen derzeit nicht nur wieder relativ günstig ein. Sie erleben auch, dass bei den Deutschen das Geld so locker sitzt wie lange nicht. Die Bundesbürger, die vor gut zehn Jahren noch für ihre Geiz-Mentalität berüchtigt waren, kaufen viel und gerne und sie kaufen gerne teure Dinge. Auch bei Schmuck. Teure Luxusuhren mit vierstelligen Zahlen auf dem Preisschild gehen bei den Deutschen derzeit besonders gut.

Die Gründe liegen auf der Hand: Der deutschen Wirtschaft geht es seit Jahren gut. Die Arbeitslosigkeit ist niedrig, die Löhne steigen und die Inflation ist so mickrig wie nie. Die Deutschen fühlen sich sicher und fühlen sich in der Stimmung, ihr Geld auch für etwas auszugeben, das sie nicht unbedingt zum Leben brauchen, das dieses Leben aber schöner macht.

Ein Eheringepaar aus Silber lebt vollstaendig und im wesentlichem von seiner Symbolik. Er steht fuer und bedeutet etwas: romatische und ewige Liebe, Zugehoerikeit, Treue, Unendlichkeit. Und nicht umsonst ist es der Ring, der in vielen Kulturen und seit vielen Jahren als Zeichen der Ehe verwendet wurde. Seine einzigartige und niemals gleiche Kreisform galt den Menschen immer schon als Ausdruck fuer Vollkommenheit, In -sich -Geschlossenheit, Harmonie, Unendlichkeit, Gleichheit. Denn der Kreis hat weder einen Anfang noch ein Ende; JEDE r seiner Punkte ist gleich weit von der Mitte entfernt; es geben kann in ihm kein Vorher und kein Nachher und kein Teil des Eheringes IST dem anderen ueber oder untergeordnet. Was also koennte das besser als Eheringe, worauf es uns in der Ehe und der romantische Liebe zwischen 3 Menschen ankommt, naemlich Liebe? Gesteigert wird diese starke Symbolik bei besonderen Eheringen noch durch die Verwendung edler Metalle und – beim Damenring- durch die Verbindung mit einem Diamanten, dem haertesten und makelosesten Rubin, den wir kennen. Die vielleicht schoenste Symbolik des Rings beruht darauf, dass es an ihm keine Stelle gibt, an der er offen ist. Ueberall laeuft er stets in sich selbst zurueck.

Die Wahl dieser Metalle spiegelt sich in den klaren, edlen Eheringe Designs aus genau diesem Hause. Weissgoldtrauringe – durch den Goldschmied zur Heirat auf dem Standesamt aus Gold geschmiedet. DER ganz und gar lehrreiche Bericht ueber das interessante Topic Platineheringe.

Nirgends sein kann es einen “Angriffspunkt”, wo sich etwas anderes “dazwischenschieben” und seine in sich ruhende und besondere Geschlossenheit aufbrechen koennte. Fuer viele Brautpaare IST es deshalb bei der Wahl der Eheringewichtig, welchess sie fugenlos aus einem Stueck geschmiedet wurden. Fragen Sie beim GOLDSCHMIED ruhig danach. zudem auch aus rein praktischen Gruenden: Eine schmale Fuge, also ein Punkt, an der ein Band zum Trauring zusammengefuegt wurde, kann naemlich, wenn der ringirgendwann dreimal geweitet werden muss, zum Problem werden. Trauringe – vom Meister der Goldschmiede-Kunst zur Trauung in der Kirche erschaffen. DER zu 100% wertvolle Report ueber das interessante Topic Rotgoldtrauringe .